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Sveti Petar u Šumi

Auf hügeligen Plateau umgeben von alten Wäldern liegt Sveti Petar u Šumi, ungewöhnliche Siedlung, die sich von typischen istrischen Städten unterscheidet. Das Dorf entstand um das Benediktinerkloster herum, mit Häusern, die über Weiler verstreut sind, zwischen Feldern und Weinbergen. Benannt nach dem Benediktinerkloster, auch bekannt als Monasterium Sancti Petri in Sylvis, das erstmals in Dokumenten von 1174 erwähnt wird, hat das Dorf reiche Geschichte. Der Legende nach soll der ungarische König Salomon in Sveti Petar u Šumi verweilt haben, nachdem er entthront wurde. Das Herz des Dorfes ist die wunderschöne barocke Pfarrkirche St. Peter und Paul, umgeben von Klostergebäuden mit reicher barocker Ausstattung. In der Nähe befindet sich die Kirche St. Rochus, erbaut im Jahr 1737. Die Entdeckung des Supetar-Fragments im April 1982 bereicherte das Verständnis der Geschichte von Sveti Petar u Šumi und der Region. In den Ruinen der südlichen Mauer des ehemaligen Paulinerklosters wurde fragmentierte Inschrift in kyrillischer Schrift gefunden, die von der Ankunft der slawischen Schrift im 11. und 12. Jahrhundert zeugt.

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